Was ist ein Teleprompter und wie funktioniert er? Alle drei Modi erklärt

Lauren Mercer · 21. August 2026 · 5 Min. Lesezeit

Content-Creator nutzt ein iPhone auf dem Stativ zugleich als Teleprompter und Kamera im Heimstudio

Die meisten installieren eine Teleprompter-App, öffnen sie und stehen sofort vor derselben Frage: welchen Modus will ich eigentlich? Es sind drei, sie sehen auf dem Bildschirm ähnlich aus und dienen völlig verschiedenen Situationen. Der falsche Modus heißt: Dein Skript landet am falschen Ort zur falschen Zeit – oder du beendest eine Aufnahme mit einer Videodatei, die du nie wolltest. Dieser Guide erklärt, was jeder Modus tut, welchen ein bestimmtes Setup braucht und wie du ihn einrichtest.

Eine Teleprompter-App hat drei Modi. Der Prompter-Modus füllt den Bildschirm mit scrollendem Text und nimmt nichts auf – für den Fall, dass eine Webcam, eine DSLR oder ein Zoom-Call dich filmt. Der Kamera-Modus legt das Skript über das Livebild und nimmt Video auf – für den Fall, dass dein Handy die Kamera ist. Der Sprachmodus nimmt nur Ton auf, ohne Kamera und ohne Videodatei – für Podcasts, Voiceovers und Gesang zum eigenen Songtext. Die schnellste Entscheidungshilfe: Frag dich, welche Datei am Ende der Aufnahme existieren soll.

Prompter-Modus: wenn ein anderes Gerät die Kamera ist

Der Prompter-Modus ist für Situationen gedacht, in denen etwas anderes aufnimmt – eine Webcam, die eingebaute Kamera eines MacBooks, eine separate DSLR – und dein Handy oder iPad reines Skript-Display ist.

Dein Handy steht nah an der aufnehmenden Kamera. Weil das Skript den Bildschirm in großer, scrollender Schrift füllt, sind Ablesen und Blick ins Objektiv fast dieselbe Augenposition. Das aufnehmende Gerät sieht dich nach vorn schauen. Zuschauende sehen Blickkontakt.

Wann du den Prompter-Modus nimmst

  • Videointerviews im Bewerbungsprozess. Das ist der wertvollste Anwendungsfall für den Prompter-Modus. In einem Videointerview sieht dein Gegenüber dein Gesicht im Browser. Stell dein Handy direkt unter die Kamera deines Laptops und lass die Teleprompter-App im Prompter-Modus laufen. Du liest Antworten auf erwartbare Fragen ab – Gehaltsvorstellung, Projektbeschreibungen, „Erzählen Sie etwas über sich“ – und wirkst dabei, als hieltest du natürlichen Blickkontakt. Aus unserer Coaching-Erfahrung: Wer Einstieg und typische Verhaltensfragen vorformuliert, liefert verlässlicher ab als jemand, der sich vollständig auf Improvisation verlässt.
  • Präsentationen in Zoom und Videocalls. Für strukturierte Pitches, Demos oder Schulungen in Zoom stellst du dein Handy nah an die Webcam und nutzt den Prompter-Modus. Das Skript läuft, du sprichst. Eine vollständige Anleitung speziell für Zoom findest du unter Teleprompter für Zoom-Calls nutzen.
  • Loom-Aufnahmen am Mac. Loom nimmt über die eingebaute Kamera deines Macs auf. Öffne den kostenlosen Online-Teleprompter in einem Fenster unter der MacBook-Kamera – oder stell dein Handy dorthin. Beides ist Prompter-Modus.
  • Setups mit eigener Kamera. Wenn du YouTube- oder Podcast-Video mit einer DSLR oder Systemkamera auf dem Stativ aufnimmst, stell dein iPad zwischen dich und das Objektiv und nutz den Prompter-Modus. Das iPad-Display sitzt dann in der Blickachse deiner Kamera.

Spiegeln und Flip für ein Beam-Splitter-Rig

Wer einen Hardware-Teleprompter besitzt – die Bauform mit einer schräg vor dem Objektiv stehenden Glasscheibe –, braucht auf dem Gerät darunter ein gespiegeltes Skript, weil das Glas alles seitenverkehrt zurückwirft. Genau das macht der Spiegel-Modus. Flip deckt den anderen Fall ab, bei dem Handy oder Tablet kopfüber unter dem Rig hängt.

An dieser Einstellung entscheidet sich, ob eine App überhaupt an einem Hardware-Prompter läuft. Ohne sie bleibt nur, das Gerät neben das Objektiv zu stellen; mit ihr steuert dieselbe App ein richtiges Beam-Splitter-Setup. Gespiegelt wird nur, was du liest – Aufnahmen bleiben unverändert.

So richtest du den Prompter-Modus ein

  1. Öffne Teleprompter-Scrolling Scripts auf deinem iPhone oder iPad und tipp auf Prompter-Modus.
  2. Füg dein Skript in das Textfeld ein. Halte die Sätze kurz – ein Gedanke pro Satz.
  3. Stell die Schriftgröße auf 36–44 pt. Auf Armlänge ist das groß genug, um eine Zeile ohne seitliches Wandern zu lesen.
  4. Setz dein Gerät so nah wie möglich an das Objektiv der aufnehmenden Kamera. Bei einem MacBook direkt unter den oberen Displayrand. Bei einem Stativ-Setup so anwinkeln, dass die Oberkante des Bildschirms mit dem Objektiv fluchtet.
  5. Starte das Scrollen einen Moment, bevor du zu sprechen beginnst, und trag dein Skript dann natürlich vor.

Kamera-Modus: wenn dein Handy die Kamera IST

Der Kamera-Modus ist fürs direkte Aufnehmen mit iPhone oder iPad gedacht. Der Skripttext liegt auf deinem Bildschirm über der Live-Kameravorschau – du siehst dein Skript, die Aufnahme enthält es nicht. Wenn du stoppst, enthält die Videodatei ausschließlich deinen Vortrag, ohne sichtbaren Teleprompter-Text.

Wann du den Kamera-Modus nimmst

  • YouTube-Videos, Reels, TikTok. Montier dein iPhone auf ein Stativ in Augenhöhe. App im Kamera-Modus öffnen, Skript einfügen und in der App auf Aufnahme tippen. Das Skript scrollt, während du aufnimmst. Das ist das Setup, das die meisten Video-Creator für Talking-Head-Content nutzen – außer Handy und Stativ braucht es nichts.
  • UGC für Marken. Der Kamera-Modus lässt dich schnell saubere Takes aufnehmen, und das zählt, wenn du in einer Session mehrere Produkte oder Varianten drehst. Geskripteter Vortrag mit Blickkontakt ist genau das, was professionelles UGC von beiläufigem Material unterscheidet.
  • Kursvideos und Tutorials. Bei Bildungsinhalten, in denen Präzision zählt – Schritt-für-Schritt-Anleitungen, feste Fachbegriffe, zitierte Zahlen –, hält der Kamera-Modus deinen Vortrag schon im ersten Take korrekt.

So richtest du den Kamera-Modus ein

  1. Öffne Teleprompter-Scrolling Scripts und tipp auf Kamera-Modus.
  2. Füg dein Skript ein und stell die Schriftgröße ein. Dazu kommt der Sprachmodus, der nur Ton aufnimmt, ganz ohne Kamera. Im Kamera-Modus muss die Schrift auf einem Gerätebildschirm in 60–90 cm Entfernung lesbar sein – 36 pt sind auf dem iPhone ein guter Startwert, auf dem iPad mehr.
  3. Montier dein iPhone in Augenhöhe auf ein Stativ, Objektiv zu dir. Beim iPhone sitzt das Objektiv oben links im Kameramodul – bring es auf die Höhe deiner Augen.
  4. Tipp in der App auf Aufnahme. Die App nimmt auf, das Skript beginnt zu scrollen. Tipp auf Pause, wenn du eine Zeile neu sprechen willst.
  5. Wenn du fertig bist, stopp die Aufnahme. Die App sichert das Video ohne Teleprompter-Overlay in deiner Mediathek.

Der Kamera-Modus wirkt wegen der Position des Textes, nicht wegen seines Inhalts. Objektiv und Display eines Handys liegen Zentimeter auseinander, also bringt ein Skript über dem Livebild Lesezeile und Linse fast zur Deckung – die Augenbewegung dazwischen ist zu klein, als dass Zuschauende sie als Wegsehen wahrnehmen. Wer stattdessen neben dem Gerät abliest, holt sich genau den seitlichen Blick zurück, den das Overlay beseitigt.

Sprachmodus: wenn nur der Ton zählt

Der Sprachmodus nimmt den Ton auf, während das Skript läuft – ohne Kamera und ohne Videodatei. Er ist der jüngste der drei Modi, kam mit Version 3.3 im August 2026 und ist für die Aufnahmen gedacht, bei denen eine Kamera immer nur Ballast war.

Wann du den Sprachmodus nimmst

  • Podcast-Abschnitte. Geskriptete Intros und Outros, Sponsorenblöcke und Solostrecken – die Teile einer Folge, die wirklich ausformuliert sind.
  • Voiceover und Sprecherspuren. Eine Sprecheraufnahme für ein Video, das später geschnitten wird, ein E-Learning-Modul, eine Hörbuchprobe. Das Bild entsteht getrennt oder gar nicht.
  • Gesang zum eigenen Songtext. Singen und dabei mitlesen hieß bisher: zwei Geräte, Text auf dem einen, Aufnahme auf dem anderen, danach synchronisieren. Der Sprachmodus startet beides auf demselben Bildschirm.

Die Grenze gehört klar benannt. Der Sprachmodus ist ein Teleprompter, der Ton aufnimmt, keine Produktionsumgebung: kein Mehrspurbetrieb, keine Remote-Gäste, kein Schnitt. Für eine veröffentlichte Sendung mit Gästen oder ein Master-Vocal für Kundschaft bleibt die gewohnte Kette – Mikrofon, Interface, DAW – und die App läuft im Prompter-Modus daneben als Textanzeige. Für alles darunter reicht ein Gerät.

So schreibst du ein Skript, das in allen drei Modi funktioniert

Fürs Teleprompter-Ablesen schreibt man anders als für einen Aufsatz oder eine Folie. Lies beim Schreiben laut. Wenn ein Satz gesprochen steif klingt, schreib ihn um.

  • Kurze Sätze. Jeder Satz ist ein vollständiger Gedanke. Lange Schachtelsätze verlangen mehr Augenbewegung und brechen deinen Lesefluss.
  • Zahlen ausschreiben oder stark kürzen. „Drei Millionen Euro“ liest sich schneller als „3.000.000 €“. Formatierte Zahlen bremsen den Blick.
  • Pausen markieren. Setz einen Gedankenstrich – oder einen Zeilenumbruch – dort, wo du natürlich atmen oder einen Punkt wirken lassen würdest. Skripte ohne eingebaute Pausen erzeugen gehetzten Vortrag.
  • Nicht überskripten. Skript deine Eröffnung, deine Zahlen, deine Übergänge und deinen Schluss. Die Mittelteile, in denen du das Material ohnehin sicher beherrschst, lass für freien Vortrag offen. Überskriptung erzeugt flache Aufnahmen.

Scrolltempo und Schriftgröße: die zwei Einstellungen, die zählen

Jede andere Einstellung in einer Teleprompter-App ist gegenüber diesen beiden zweitrangig. Sie richtig zu treffen ist der Unterschied zwischen einem Vortrag, der natürlich klingt, und einem, der abgelesen klingt.

Schriftgröße

Die Regel: Vergrößere die Schrift, bis du eine Zeile nicht mehr von links nach rechts abscannen musst. Wandern deine Augen waagerecht, ist der Text zu klein. Bei der richtigen Größe erfasst du jede Zeile im zentralen Sichtfeld, ohne die Augen zu drehen – so bleibt dein Blick auf der Kamera. Die meisten landen für Armlänge (60–80 cm) bei 36–44 pt. Auf einem weiter entfernten iPad entsprechend mehr.

Scrolltempo

Fang bei 90–110 WPM an. Das richtige Tempo ist das, bei dem du dich leicht vor dem Text fühlst – du könntest das nächste Wort sagen, bevor es erscheint. Dieses Tempo liest sich auf Video als souverän und bewusst. Wer dem Lauf hinterherjagt, wirkt gehetzt.

So kalibrierst du: Nimm einen 30-Sekunden-Test auf, sieh ihn dir an und achte gezielt auf deine Augen. Wandert dein Blick sichtbar mit, verlangsame das Scrollen. Stolperst oder hetzt du, justiere nach. Die meisten brauchen zwei bis drei Testaufnahmen bis zur passenden Einstellung.

Tipps, um mit Teleprompter natürlich zu wirken

  • Starte Scrollen und Vortrag nicht gleichzeitig. Starte das Scrollen eine Sekunde, bevor du sprichst. Dein erster Satz sollte schon sichtbar sein, wenn du beginnst – in der ersten Sekunde nach der Stelle zu suchen, sieht man auf dem Video.
  • Blinzle normal. Wer sich aufs Lesen konzentriert, blinzelt manchmal zu wenig. Achte bewusst auf deine normale Blinzelrate. Zu wenig Blinzeln erzeugt einen starren, unnatürlichen Blick.
  • Variier dein Tempo bewusst. Nutz deine Pausenmarken, um für Betonung langsamer zu werden. Eine Pause von einem Schlag nach einer wichtigen Aussage ist eines der wirksamsten Mittel überhaupt – im Gespräch schwer spontan hinzubekommen, im Skript leicht einzuplanen.
  • Nimm Abschnitte neu auf, nicht ganze Videos. Dazu kommt der Sprachmodus, der nur Ton aufnimmt, ganz ohne Kamera. Im Kamera-Modus kannst du mitten im Take Scrollen und Aufnahme pausieren, deinen Vortrag anpassen und weitermachen. Die meisten professionellen Creator nehmen in Abschnitten auf, statt ein komplettes Skript im ersten Anlauf treffen zu wollen.

Eine Studie im Journal of Computer-Mediated Communication (2022) kam zu dem Ergebnis, dass Zuschauende Teleprompter-Vortrag als genauso natürlich einstuften wie spontanes Sprechen, sofern das Scrolltempo dem natürlichen Sprechtempo entsprach. Erkennbar wurde die Teleprompter-Nutzung vor allem durch Tempo-Abweichungen – wenn Sprechende dem Text hinterherhetzten oder schneller waren als der Lauf – und nicht durch das Ablesen an sich. Über die Erkennbarkeit entschied die Kalibrierung, nicht die Übung.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mein Handy als Teleprompter nutzen?

Ja. Im Prompter-Modus zeigt dein Handy scrollenden Text, den du abliest, während du in eine Kamera daneben schaust – stell es bei einem Videointerview oder Zoom-Call nah an die Webcam. Dazu kommt der Sprachmodus, der nur Ton aufnimmt, ganz ohne Kamera. Im Kamera-Modus ist dein Handy die Kamera: Das Skript liegt über dem Livebild, du liest und nimmst gleichzeitig auf. Beide Modi sind in Teleprompter-Scrolling Scripts auf iPhone und iPad kostenlos.

Ist eine Teleprompter-App schwer zu bedienen?

Nein. Die eigentliche Lernkurve besteht darin, den richtigen Modus zu wählen und Schriftgröße und Scrolltempo zu kalibrieren. Die meisten haben nach zwei bis drei Testaufnahmen ein natürlich wirkendes Ergebnis. Der häufigste Fehler ist ein zu schnelles Scrolltempo – dreh es herunter, bis du leicht vor dem Text bist, dann wirkt dein Vortrag souverän statt gehetzt.

Wie funktioniert ein iPhone-Teleprompter?

Eine iPhone-Teleprompter-App zeigt dein Skript als großen, automatisch scrollenden Text. Im Prompter-Modus füllt der Text den Bildschirm – stell das iPhone nah an Webcam oder Kamera, dann sind Ablesen und Blick ins Objektiv dieselbe Bewegung. Dazu kommt der Sprachmodus, der nur Ton aufnimmt, ganz ohne Kamera. Im Kamera-Modus liegt der scrollende Text über dem Livebild des iPhones – praktisch, wenn du direkt mit dem iPhone auf dem Stativ aufnimmst, denn der Text erscheint auf deinem Display, aber nicht im fertigen Video.

Gibt es eine gute kostenlose Teleprompter-App?

Ja. Teleprompter-Scrolling Scripts ist auf iPhone und iPad kostenlos, mit Prompter-, Kamera- und Sprachmodus und ohne Wasserzeichen. Dazu gibt es eine kostenlose Browserversion unter teleprompter.works/online/, die auf dem Mac ohne Download läuft. Beide arbeiten lokal – deine Skripte bleiben auf dem Gerät.

Welchen Teleprompter-Modus soll ich nehmen?

Nimm den Prompter-Modus, wenn ein anderes Gerät oder eine Webcam aufnimmt – Bewerbungsgespräche, Zoom-Calls, Loom-Aufnahmen oder Setups mit eigener DSLR. Nimm den Sprachmodus, wenn du Ton ohne Video willst – etwa für einen Podcast-Abschnitt oder eine Voiceover-Spur. Nimm den Kamera-Modus, wenn dein iPhone oder iPad die Kamera ist – YouTube-Videos, TikTok, Instagram Reels oder jede Situation, in der du direkt mit dem Handy auf dem Stativ aufnimmst.

Welche Scrollgeschwindigkeit soll ich in einer Teleprompter-App nehmen?

Fang bei 90–110 WPM für gesprächige Aufnahmen an. Nimm 30 Sekunden zur Probe auf und achte in der Wiedergabe auf deine Augen. Sieht man dir das Ablesen an, verlangsame das Scrollen. Hetzt du hinterher, erhöhe es. Die Schriftgröße spielt mit hinein – größerer Text wirkt bei gleicher WPM langsamer, weil jedes Wort mehr Fläche einnimmt.

Hat die Teleprompter-App einen Spiegel-Modus?

Ja. Der Spiegel-Modus dreht das Skript horizontal, damit es durch das Glas eines Beam-Splitter-Teleprompters richtig herum zu lesen ist; Flip dreht es für ein kopfüber montiertes Gerät. Das ist es, was Handy oder iPad einen Hardware-Prompter ansteuern lässt, statt nur daneben zu stehen. Gespiegelt wird ausschließlich, was du liest – Aufnahmen kommen normal heraus.

Kann eine Teleprompter-App nur Ton aufnehmen?

Ja, im Sprachmodus. Er nimmt über das Mikrofon des Geräts auf, während das Skript scrollt, und speichert eine Audiodatei ganz ohne Kamera. Das passt zu Podcast-Abschnitten, Voiceover-Takes und Gesangsaufnahmen zum eigenen Songtext. Für eine veröffentlichte Sendung mit Gästen oder ein Master-Vocal bleibt es bei Mikrofon und Interface in eine DAW, mit der App im Prompter-Modus als Textanzeige.

Lauren Mercer Lauren MercerLauren Mercer baut und verkauft Online-Kurse zu Skriptschreiben, Auftritt vor der Kamera und Videoproduktion. Sie schreibt über den ganzen Weg vom Skript zum Bildschirm – KI-Schreibwerkzeuge, Aufnahme-Setups und die Reibungspunkte, die Solo-Lehrende ausbremsen.

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